Unsere industriellen Ressourcen
Auf einem 3.000 m² großen Gelände verfügt ARCOM Industrie über Produktionsmittel für Präzisionszerspanung, Drehteilefertigung, Montage und ergänzende Arbeitsgänge wie Laserschweißen und Laserbeschriftung.
Das Unternehmen investiert jedes Jahr 7 bis 10 % seines Umsatzes, um einen leistungsfähigen Maschinenpark zu erhalten, der den Anforderungen seiner Märkte entspricht.
Ein Maschinenpark mit mehreren Technologien
Diese Mittel ermöglichen alles vom Einzelteil bis zu großen Serien, je nach Produktausführung.
Der Maschinenpark deckt ein breites Abmessungs- und Technologiespektrum ab, sodass die Bearbeitungsmittel an die Anforderungen der gefertigten Teile angepasst werden können.
- CNC-Langdrehautomaten: Ø 0,50 bis Ø 32 mm
- Mehrspindel-Drehautomaten: maximal Ø 16 mm
- CNC-Doppelspindeldrehmaschinen: Ø 10 bis Ø 65 mm
- CNC-Futterdrehmaschinen (Rohlinge): maximal Ø 250 mm
- 5-Achs-HSC-Bearbeitungszentren: 500 × 500 × 500 mm
- Drahterodiermaschine Mitsubishi FA 20S (X 500 – Y 350 – Z 300)
- Passivierungsanlage für Edelstahl und Titan
- Laserbeschriftung
- Laser-Mikroschweißen
- Vakuum-Reinigungsanlage mit modifiziertem Alkohol
Funkenerosion
Das Drahterodieren (EDM, Electrical Discharge Machining) bearbeitet leitfähige Werkstoffe, auch sehr harte, durch kontrollierte elektrische Entladungen.
Dieses Verfahren eignet sich besonders für komplexe Geometrien, für die Bearbeitung technischer Werkstoffe wie Stahl, Edelstahl, Titan, Aluminium oder Wolfram und für präzise Oberflächen ohne mechanische Belastung des Teils. Es ist eine sinnvolle Lösung, wenn konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen.
Prüfmittel und Messtechnik
Die Maßfreigabe stützt sich auf eigene, spezielle Prüfmittel:
- Koordinatenmessgerät (KMG)
- Profilometer
- Formmessgerät (Roundtest)
- Rauheitsmessgerät und Surftest
- Optische Prüfung (×30)
- Optische Messgeräte VICI VISION MTL 1
- Optische Messgeräte von Keyence
- Lecksuchgeräte
Diese Mittel sichern die Einhaltung von Toleranzen, Oberflächengüte und Funktionsmerkmalen der gefertigten Teile.
Automatisierung und Robotik
ARCOM setzt Robotiklösungen ein, um Taktzeiten zu optimieren, wiederkehrende Arbeitsgänge abzusichern und eine gleichbleibende Fertigung zu gewährleisten.
Diese Automatisierung steigert die Produktivität und erhält zugleich ein hohes Qualitätsniveau in der Serienfertigung.
Digitale Werkzeuge und Software
Diese digitale Durchgängigkeit zwischen Konstruktion, Programmierung und Werkstatt sichert die technischen Parameter, begrenzt Abweichungen und gewährleistet die Übereinstimmung zwischen Zeichnungsvorgaben und gefertigtem Teil.
ERP
ARCOM Industrie nutzt ein industrielles ERP-System (TopSolid) für die Verwaltung technischer Daten, die Verfolgung von Fertigungsaufträgen und die Koordination interner Abläufe. Mit Werkzeugen für computergestützte Konstruktion (SolidWorks) und computergestützte Fertigung (SolidCam) werden die Bearbeitungsprogramme vorbereitet und die Fertigungsstrategien im Vorfeld optimiert.
CAM
Die CAM-Werkzeuge dienen ihrerseits dazu, die Zerspanungsstrategien im Vorfeld vorzubereiten und zu optimieren und die Abstimmung zwischen Programmen, Maschinen und Teileanforderungen sicherzustellen.
Überwachung und Analyse
ARCOM nutzt außerdem die Lösung ELLISTAT zur Überwachung und Analyse der Produktionsdaten. Mit diesem Tool lassen sich Prozesse steuern, Abweichungen erkennen und die Stabilität der Fertigung verbessern.
Eine ausbaufähige Produktionsbasis
Regelmäßige Investitionen in Anlagen und Kompetenzen ermöglichen ARCOM Industrie ein Leistungsniveau, das den technischen Anforderungen seiner Märkte entspricht.